TuRa - SG Sossenheim  1 : 3

Gespielt haben: Crispin im Tor

Bengt - Andrej - Enes - Johann - Niklas Schw. - Mo - Thimo - Amin - Luis - Philipp - Bennet - Maxim - Jannis

 

Schade, Schade. Heute hat es nicht gereicht, ins Pokalfinale einzuziehen. Sossenheim war mind. eine Nummer zu groß. Trotzdem keinen Vorwurf an die Jungs, sie sind gerannt, haben gekämpft und alles gegeben. Man muss aber auch einfach anerkennen, wenn der Gegner stärker ist. Und das war heute Abend so.

Trotzdem war die Stimmung bombig. Das Westerbach - Stadion war ausverkauft und Alex, der Fanclub Präsident, machte in der 2. Halbzeit mit den Fans richtig Rabats. Jede gelungene Aktion der Spieler wurde lautstark bejubelt. Ebenso meldeten nach dem Abpfiff die Kiosk-Damen Ulla und Sabine: Ausverkauft. 

 

Sossenheim ging Mitte der ersten Halbzeit mit 0 : 1 in Führung. Die starke Nummer 9 des Gegners kam mit Ball aus dem Mittelfeld. Keiner der Abwehr - Mittelfeldspieler wollte so richtig angreifen. Er zog aus 18 Metern ab und der Ball schlug unhaltbar für Crispin im unteren Eck ein.

Kurz darauf taucht Philipp plötzlich alleine vor dem Tor von Sossenheim auf. Er zog zu überhastet ab. Der Torwart hatte keine Mühe den Einschlag zu verhindern.

Wenige Minuten vor dem Pausenpfiff gab es Eckball für Sossenheim. Die Nummer 10, ein Groß gewachsener Spieler, kam völlig frei 6 Meter vor dem Tor zum Kopfball. Auch hier gab es nichts zu halten für Crispin und es stand 0 : 2. Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause.

 

2 Minuten nach Wiederbeginn stand es 0 : 3. Der Mittelstürmer zog unaufhaltsam davon und auch als er alleine vor Crispin auftauchte, behielt er die Nerven.

Wir hatten uns so viel vorgenommen in der Kabine. Wollten gleich draufgehen und unbedingt den Anschlusstreffer erzielen. Dann das.

 

Selbst das dritte Gegentor entmutigte die Jungs nicht. Sie kämpften weiter und wurden mit dem Ehrentreffer zum 1 : 3 belohnt. Vorausgegangen eine schöne Kombination auf der linken Seite zwischen Thimo und Luis. Als der Pass zu Amin in den Strafraum kam, schob er flach am Keeper vorbei ins Tor.

Vielleicht wäre es noch mal spannend geworden, wenn der Schiri, nach einem Rempler im Strafraum an Luis, Strafstoß gepfiffen hätte. Die Pfeife blieb stumm und so blieb es bis zum Ende beim 1 : 3 

 

Auch heute, wie schon gegen Weilbach, bekam ich vom gegnerischen Trainer ein Kompliment. In ihrer Liga, hätten sie noch keinen so starken Gegner angetroffen. Dafür können wir uns zwar nichts kaufen, ist aber trotzdem schön zu hören.

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